JA oder NEIN – entscheide dich!

28. Feb 2017

Meinen heutigen Blogbeitrag möchte ich einem Thema widmen, welches mir in der letzten Zeit immer wieder begegnet ist: JA oder NEIN – Entscheidungen treffen!

Ja, wir treffen sie ständig – zig-Mal am Tag – teils bewusst … oftmals unbewusst. Manchmal sind sie nötig, manchmal treffen wir sie schweren Herzens und manchmal werden sie uns auch abgenommen – vom Leben oder anderen Menschen. Oft fallen sie uns leicht, teilweise fallen Sie uns gar nicht auf, und manchmal grübeln wir ewig lange, ehe wir es schaffen, sie zu treffen.

Die Rede ist hier von ENTSCHEIDUNGEN.

Es beginnt schon am Morgen:
Du entscheidest dich aufzustehen (wann und auch wie). Du entscheidest dich, was du heute anziehen magst, wie du deine Frisur trägst. Du entscheidest, was es zum Frühstück gibt, wie du dich ernährst. Du entscheidest dich, wann oder ob du in die Arbeit fährst. Du entscheidest dich, wie du deine Freizeit verbringst … ob vor dem Fernseher, mit Freunden oder allein, mit „Nichtstun“ … oder mit Sport. Du entscheidest dich, ob du lieber den „bequemen“ Weg nehmen oder die Herausforderung annehmen magst.

Du entscheidest dich, ob du mit dem Mainstream mitschwimmen willst, oder ob du dich klar von gewissen Dingen abgrenzen wirst.
Du entscheidest dich, ob du in der Liebe bleibst, selbst wenn die Umstände da draußen noch so dramatisch und schlimm sind, oder ob du dich von der allgemeinen „Angst-Welle“ mitreißen lassen wirst.
Du entscheidest dich, ob du lieber allein sein magst oder in Gesellschaft, ob du bereit bist für eine Beziehung oder ob du die „Freiheit“ … das Alleinsein vorziehst.
Du entscheidest dich, ob du einen Schicksalsschlag als Problem oder Herausforderung ansiehst. Oder ob du dies als Chance siehst, dein Leben so zu gestalten, wie es nun für dich richtig erscheint, ja vielleicht auch Dinge zu verändern.

Du entscheidest dich, ob du weiter an deine Träume glauben und das Nötige dafür tun wirst, oder ob du lieber in deiner Komfortzone bleiben willst und dich mit dem zufrieden gibst, was dir das Leben gerade bietet.
Du entscheidest, wen du deine Freunde nennst, mit wem du gerne Zeit verbringst …
Das sind nur ein paar der vielen Beispiele, die jeder Tag mit sich bringt.

Was du jedoch nicht tun kannst, ist, dich NICHT zu entscheiden

Bist du dir dessen überhaupt bewusst? Siehst du wie machtvoll das ist bzw. wie wertvoll von dir getroffene Entscheidungen für dich sind?

Denn all das nimmt entscheidenden Einfluss auf DEIN Leben, das prägt dich.

Wäre es nicht sinnvoll, dich ganz bewusst für gewisse Dinge zu entscheiden, wie z.B. für Liebe, für Dankbarkeit, für Frieden, für Erfolg, für ein konstruktives wertschätzendes Miteinander.

Viele Menschen wissen zwar, was sie NICHT (mehr) wollen, jedoch tun sie sich schwer zu sagen, WAS sie sich wünschen, wie sie sich ihr Leben wünschen. Ihr Fokus ist einfach aktuell noch auf dem Problem fixiert und nicht auf dem hohen Ziel oder Wunsch-Traum. Es ist vielleicht einfacher zu jammern, als die Ärmel hochzukrempeln und endlich das Nötige zu tun, um dorthin zu kommen, wo man hin will.

Doch, wenn du kein Ziel hast, wie willst du dann den Weg dorthin überhaupt finden?
Wie soll dich das Leben auf deinem Herzens-Weg unterstützen und dir bestenfalls Lösungswege „liefern“?

Deshalb lade ich dich auf die Jammerfreie Zone ein, achte mal eine Weile auf deinen Fokus – ist er eher auf das gerichtet, wo du dich leicht und frei fühlst, wo du Weite in deinem Herzen spürst, wo die Energie hoch zieht?

Oder beschäftigst du dich noch zu sehr mit den schweren Themen, mit Problemen, die dich runterziehen, die dir Kraft rauben, die alles in dir dunkel und eng erscheinen lassen.
Beobachte dich und deinen Alltag dazu mal ganz bewusst und achtsam für 14 Tage.

Und wenn du merkst, dass du wieder in das Negative verfällst, dann entscheide dich, dies zu ändern.
Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist Dankbarkeit. Lies dazu auch gerne meinen Blog-Beitrag Dankbares Herz.
Allein dadurch veränderst du schon deinen Fokus jeden Tag und somit auch deine Energie. Du wirst den Unterschied schon bald spüren.

Und wann immer nötig, verändere deinen Fokus, suche nach Lösungen. Werde dir deiner Ziele wieder bewusst und denke lösungs- und zielorientiert. Schreib es dir am besten auf Papier, dann hast du es schwarz auf weiß und es wird dir wieder noch mehr bewusst.

Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung

Was ich auf alle Fälle erfahren durfte, gerade bei größeren Entscheidungen oder schwierigen Themen: Sobald ich eine Entscheidung getroffen habe, ist es, als würde eine Last von meinen Schultern abfallen und es kommt etwas (auch in mir) in Gang. Es ist eine gewisse Verbindlichkeit, ein Entschluss – auch mir gegenüber.

Das heißt nicht, dass die Entscheidung nun unbedingt „richtig“ gewesen sein muss (das stellt sich ja oft erst im Nachhinein heraus). Und selbst dann, war die Entscheidung höchstwahrscheinlich nicht „falsch“, sondern hat mich etwas gelehrt, war ich danach bestenfalls um eine Erfahrung reicher und konnte etwas Wichtiges daraus erfahren.

Doch wie gesagt, mit jeder Entscheidung, die wir bewusst treffen, kommt Bewegung in die Sache und wir fühlen uns machtvoll und nicht mehr fremdgesteuert. Denn gerade dieses „Warten“ oder das „Entscheidung-vor-sich-herschieben“ kann wahnsinnig kraftzehrend sein. Kennst du das auch??

Entscheidungen zu treffen kann natürlich auch viel Mut kosten

Gerade wenn es um große Dinge geht, die entscheidenden Einfluss auf den weiteren Verlauf unseres Lebens haben, wie z.B. den Job kündigen, heiraten, mit dem Partner zusammen ziehen, Kinderwunsch usw. ist schon Mut bei den Entscheidungen gefordert.

Ich finde, es hilft hier auch Kopf und Gefühl beiderseits mit einzubeziehen. Ich kann mir die Vor- und Nachteile dieser Entscheidung bewusst machen und ich kann gleichzeitig auch in mich reinspüren – dem „Bauchgefühl“ Raum geben, sich zu zeigen. Ich spiele oftmals dazu einfach die verschiedenen Möglichkeiten durch, ermittle die jeweiligen pro und kontras und auch wo sich die Energie leicht, hell und weit anfühlt oder bei welcher Entscheidung eher ein Druck im Bauch entsteht, sich etwas zusammen zieht oder z.B. auch Übelkeit auftritt, wenn ich nur daran denke.

Nun, ich wünsche dir in jedem Fall, dass du dir deiner Entscheidungsfreiheit immer mehr bewusst wirst und diese Macht auch nutzt  … für ein glückliches und selbstbestimmtes Leben.

Und wenn du dich währen dieser Zeit von mir mit heilsam-transformierender Energie- und Heilarbeit begleiten, dich ermutigen, inspirieren und coachen lassen möchtest, so melde dich hier bei mir.
Ich biete verschiedene Formen der persönlichen Begleitung und individuellen Unterstützung in 1:1-Arbeit an – live wie auch über die Ferne/online.

Ich sende dir von Herzen liebe Grüße
Gertraud

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